HomeCategoryRA Marco Schneider - Scharffetter & Blanke

Schädelhirntraumata 2. Grades führen zu erheblichen Schmerzensgeldansprüchen zwischen 20.000 und 100.000 Euro nach § 253 Abs. 2 BGB. Entscheidend sind Langzeitfolgen wie kognitive Beeinträchtigungen und Persönlichkeitsveränderungen. Die Bewertung erfordert umfassende medizinische Dokumentation, neuropsychologische Gutachten und die Berücksichtigung komplexer Verjährungsfristen. Spezialisierte rechtliche Beratung ist für die erfolgreiche Durchsetzung der Ansprüche unerlässlich.

Ausgangssituation/Sachverhalt Hier handelt es sich um einen auch für uns emotionalen Fall. Der Mandant wandte sich mit dem Wunsch an uns, Schadensersatzansprüche geltend zu machen, nachdem er von einem Pkw erfasst wurde. Der Unfall ereignete sich im Zuge der Rübenernte, wobei mehrere Lkws hintereinander auf einer Straße standen. Unser Mandant betrat laut Zeugenaussage die Straße...

Querschnittslähmung führt zu den höchsten Schmerzensgeldansprüchen zwischen 150.000 und 600.000 Euro. Zusätzlich entstehen umfangreiche Schadensersatzansprüche für Behandlungskosten, Verdienstausfall und lebenslange Mehrkosten. Die Durchsetzung erfordert medizinische Gutachten und spezialisierte Rechtsberatung. Frühzeitige Beweissicherung und professionelle Unterstützung sind für maximale Entschädigung entscheidend.

Eine Kündigung während der Krankheit ist nicht automatisch unwirksam, aber unterliegt besonderen rechtlichen Schutzbestimmungen. Krankheitsbedingte Kündigungen sind nur unter strengen Voraussetzungen zulässig. Besondere Personengruppen wie Schwangere oder Schwerbehinderte genießen erweiterten Schutz. Bei einer Kündigung sollten Arbeitnehmer schnell handeln und binnen drei Wochen rechtliche Beratung durch einen Anwalt für Arbeitsrecht suchen.