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„Hat sich Knossi strafbar gemacht durch den Fanblast-Skandal?“ Ausgangslage und bisheriger Sachstand Nach dem derzeit öffentlich bekannten Sachstand steht die Plattform Fanblast im Verdacht, Fans gegen Entgelt den Eindruck vermittelt zu haben, sie erhielten die private Handynummer von Influencer:innen bzw. könnten persönlich mit ihnen über WhatsApp/iMessage kommunizieren. Tatsächlich sollen die Chats aber – zumindest in...

Ausgangssituation/Sachverhalt Nach einer fehlerhaften zahnärztlichen Behandlung trat unser Mandant mit dem Anliegen an, Ansprüche gegen den behandelnden Zahnarzt geltend zu machen. Bei einem Zahn wurde das Voranschreiten von Karies nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, sodass dieser nicht erhalten werden konnte. Es musste eine Wurzelbehandlung vorgenommen und letztlich ein Implantat eingesetzt werden. Ein weiterer Zahn musste...

Schädelhirntraumata 2. Grades führen zu erheblichen Schmerzensgeldansprüchen zwischen 20.000 und 100.000 Euro nach § 253 Abs. 2 BGB. Entscheidend sind Langzeitfolgen wie kognitive Beeinträchtigungen und Persönlichkeitsveränderungen. Die Bewertung erfordert umfassende medizinische Dokumentation, neuropsychologische Gutachten und die Berücksichtigung komplexer Verjährungsfristen. Spezialisierte rechtliche Beratung ist für die erfolgreiche Durchsetzung der Ansprüche unerlässlich.

Fahrverbote können grundsätzlich nicht wegen beruflicher Notwendigkeit umgangen werden. Härtefallregelungen existieren nur bei außergewöhnlichen Umständen. Fahren trotz Fahrverbot ist strafbar und kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Alternative Lösungen wie öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrgemeinschaften müssen genutzt werden. Präventive Maßnahmen und rechtzeitige Anwaltsberatung sind entscheidend für den Schutz der beruflichen Existenz.

Ausgangssituation/Sachverhalt Hier handelt es sich um einen auch für uns emotionalen Fall. Der Mandant wandte sich mit dem Wunsch an uns, Schadensersatzansprüche geltend zu machen, nachdem er von einem Pkw erfasst wurde. Der Unfall ereignete sich im Zuge der Rübenernte, wobei mehrere Lkws hintereinander auf einer Straße standen. Unser Mandant betrat laut Zeugenaussage die Straße...

Querschnittslähmung führt zu den höchsten Schmerzensgeldansprüchen zwischen 150.000 und 600.000 Euro. Zusätzlich entstehen umfangreiche Schadensersatzansprüche für Behandlungskosten, Verdienstausfall und lebenslange Mehrkosten. Die Durchsetzung erfordert medizinische Gutachten und spezialisierte Rechtsberatung. Frühzeitige Beweissicherung und professionelle Unterstützung sind für maximale Entschädigung entscheidend.

Ausgangssituation/Sachverhalt Unsere Mandantin wandte sich mit dem Wunsch an uns, Schadensersatzansprüche geltend zu machen, nachdem ihre Tochter aufgrund eines Herzstillstands verstarb. Dieser wurde ausgelöst durch die Gabe einer Dosis Kalium in einem Krankenhaus. Neben der Mandantin traten auch der Vater, der Bruder und der Lebensgefährte der Verstorbenen mit dem Anliegen an uns, Ersatzansprüche geltend zu...

Eine Kündigung während der Krankheit ist nicht automatisch unwirksam, aber unterliegt besonderen rechtlichen Schutzbestimmungen. Krankheitsbedingte Kündigungen sind nur unter strengen Voraussetzungen zulässig. Besondere Personengruppen wie Schwangere oder Schwerbehinderte genießen erweiterten Schutz. Bei einer Kündigung sollten Arbeitnehmer schnell handeln und binnen drei Wochen rechtliche Beratung durch einen Anwalt für Arbeitsrecht suchen.

Motorradunfälle führen aufgrund fehlender Knautschzone häufig zu schweren Verletzungen mit entsprechend hohen Schmerzensgeldforderungen. Die Bewertung erfolgt nach § 253 Abs. 2 BGB unter Berücksichtigung von Verletzungsschwere, Behandlungsdauer und dauerhaften Beeinträchtigungen. Wichtige Faktoren sind Knochenbrüche, Narbenbildung und psychische Folgen. Eine professionelle rechtliche Beratung ist für die Durchsetzung angemessener Entschädigungen unerlässlich

Die Verjährung von Ansprüchen bei ärztlichen Behandlungsfehlern ist komplex und zeitkritisch. Patienten haben grundsätzlich drei Jahre ab Kenntnis von Schaden und Schädiger Zeit, spätestens jedoch 30 Jahre nach der Behandlung. Verschiedene Umstände können die Verjährung hemmen. Als spezialisierte Kanzlei im Medizinrecht mit über 30-jähriger Erfahrung prüfen wir Ihre Ansprüche kostenfrei und sichern rechtzeitig Ihre Rechte auf Schmerzensgeld und Schadensersatz.